Hier sind die drei Säulen, auf denen diese Berechenbarkeit in der Praxis steht:
1. Zeitliche Berechenbarkeit
Nichts beschädigt den Ruf eines Handwerkers schneller als die berüchtigte "Ich komme zwischen 8 und 16 Uhr"-Aussage, nur um dann gar nicht zu erscheinen.
- Pünktlichkeit: Einhalten von Terminen oder proaktive Kommunikation bei Verzögerungen (schon 15 Minuten vorher anrufen wirkt Wunder).
- Dauer der Arbeiten: Kunden müssen ihren Alltag planen. Ein realistischer Zeitplan für die Baustelle ist Gold wert.
2. Finanzielle Berechenbarkeit
Die Angst vor der "bösen Überraschung" auf der Abschlussrechnung ist bei vielen Kunden tief verwurzelt.
- Transparente Angebote: Detaillierte Auflistung statt Pauschalpreise "über den Daumen".
- Nachtragsmanagement: Wenn während der Arbeit unvorhergesehene Probleme auftreten, sollte der Kunde informiert werden, bevor die Mehrkosten entstehen.
3. Qualitative Berechenbarkeit
Kunden schätzen es, wenn sie wissen, welches Ergebnis sie erwartet – und zwar jedes Mal.
- Standards: Gleichbleibend saubere Baustellen und ordentliche Übergaben.
- Markenidentität: Der Kunde weiß genau: "Wenn Firma Schmidt kommt, ist danach alles perfekt sauber und die Heizung läuft."
Fazit oder warum das für den Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist:
- Weniger Rückfragen: Kunden rufen nicht nervös an, um nach dem Status zu fragen.
- Höhere Weiterempfehlungsrate: Zufriedene Kunden empfehlen nicht den "billigsten" Handwerker weiter, sondern den, auf den sie sich verlassen konnten.
- Zahlungsmoral: Wer liefert, was versprochen wurde, bekommt sein Geld meist deutlich schneller und ohne Diskussionen.
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Das BAUHERREN-PORTAL ist die Qualitätsplattform der BAUHERRENreport GmbH für das Baugewerbe und das Handwerk, beide vertreten durch Theo van der Burgt (Geschäftsführer)
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