Typische Ursachen dafür sind:
- Veraltete Strukturen und Prozesse
- Starre Hierarchien oder langwierige Entscheidungswege schrecken junge Fachkräfte ab.
- Mangelnde Digitalisierung oder moderne Arbeitsmittel vermitteln ein rückständiges Image.
- Imageprobleme des Handwerks
- Manche Handwerksbranchen vermitteln ein Bild von harter körperlicher Arbeit bei geringem Einkommen.
- Fehlende Aufklärung über Karriereperspektiven oder Weiterbildungsmöglichkeiten führt zu weniger Bewerbungen.
- Unzureichende Personalstrategie
- Kaum systematisches Recruiting oder aktive Ansprache von Bewerber:innen.
- Fehlende Employer-Branding-Maßnahmen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
- Ungünstige Arbeitsbedingungen
- Lange Arbeitszeiten, geringe Flexibilität, unzureichende Vergütung oder mangelnde Work-Life-Balance.
- Fehlende Benefits oder Anerkennung für Leistung.
- Interne Blockaden und konservative Denkweisen
- Widerstand gegen neue Ansätze wie Social-Media-Recruiting, flexible Arbeitsmodelle oder Quereinsteiger.
- Ein „Das haben wir immer so gemacht“-Ansatz verhindert Innovation bei Personalgewinnung.
Fazit:
Handwerksbetriebe, die aktiv auf Modernisierung, Flexibilität und gutes Employer Branding setzen, haben höhere Chancen, Fachkräfte zu gewinnen. Wer interne Blockaden erkennt und beseitigt, kann dem Fachkräftemangel teilweise entgegenwirken.
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Das BAUHERREN-PORTAL ist die Qualitätsplattform der BAUHERRENreport GmbH für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten werden vertreten durch Theo van der Burgt (Geschäftsführer).
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