Genauigkeit in der Ausführung ist für viele Handwerksunternehmen selbstverständlich

Wer Qualität als Standard ansieht, vergisst oft, sie aktiv als Wettbewerbsvorteil zu vermarkten.

 

Warum Präzision das Fundament ist

 

Hier sind drei Gründe, warum Genauigkeit im Handwerk nicht verhandelbar ist:

 

  1. Materialeffizienz: Exaktes Arbeiten reduziert Verschnitt und Abfall. In Zeiten steigender Rohstoffpreise ist das ein direkter Hebel für die Gewinnspanne.
  1. Gewährleistung & Haftung: Viele Normen (wie die DIN-Normen in Deutschland) lassen kaum Spielraum. Präzision schützt den Betrieb vor teuren Nachbesserungen oder rechtlichen Konsequenzen.
  1. Anschlussgewerke: Ein Handwerker baut auf der Arbeit des anderen auf. Wenn der Maurer ungenau arbeitet, verzweifelt später der Fliesenleger.

Die Herausforderung: „Gut“ reicht heute nicht mehr

 

Obwohl Genauigkeit Standard sein sollte, differenzieren sich Top-Betriebe heute über die Digitale Genauigkeit:

 

  • Laserscanning: Statt mit dem Zollstock wird der Raum millimetergenau digital erfasst.
  • BIM (Building Information Modeling): Das Handwerk wird Teil eines digitalen Zwillings des Gebäudes.
  • Vorfertigung: Bauteile werden in der Werkstatt unter Idealbedingungen präzise gefertigt und auf der Baustelle nur noch montiert.

Fazit:

 

Oft wird Genauigkeit mit Langsamkeit verwechselt. Doch das Gegenteil ist meist der Fall: Wer einmal präzise misst und arbeitet, spart sich das zweimalige Korrigieren.

 

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Das BAUHERREN-PORTAL ist die einzige echte Qualitätsplattform für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten werden vertreten durch die BAUHERRENreport GmbH bzw. deren Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

 

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