Für viele Handwerksunternehmen ist die digitale Kommunikation mit Kunden normal

Warum das Handwerk digitaler wird

 

  • Erwartungshaltung: Kunden wollen heute nicht mehr drei Tage auf einen Rückruf warten. Sie schätzen die Schnelligkeit von Messenger-Diensten.
  • Dokumentation: Ein Foto vom Rohrbruch via WhatsApp spart oft den ersten Vor-Ort-Termin zur Begutachtung.
  • Effizienz: Angebote und Rechnungen werden direkt vor Ort am Tablet erstellt und per E-Mail versendet, statt abends mühsam im Büro nachgetippt zu werden.

Die gängigsten Kanäle

 

Kanal

Nutzung im Handwerk

WhatsApp Business

Schnelle Absprachen, Fotos von Baustellen, Terminbestätigungen.

E-Mail

Verbindliche Angebote, rechtssichere Dokumentation und Rechnungen.

Handwerker-Apps

Spezielle Software (z. B. Craftnote, WinWorker) für Projektmanagement und Kunden-Chat.

Social Media

Instagram und TikTok zur Mitarbeitergewinnung und Präsentation von Referenzprojekten.

 

Wichtiger Aspekt: Datenschutz (DSGVO)

 

Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, den Komfort von WhatsApp mit den strengen deutschen Datenschutzregeln zu vereinen. Daher greifen immer mehr Profis zu speziellen Business-Lösungen oder datenschutzkonformen Messengern.

 

Fazit:

 

Es ist spannend zu sehen, wie die traditionelle Zunft die moderne Technik nutzt, um wieder mehr Zeit für das eigentliche Handwerk zu haben.

 

Für mehr Informationen aus unserem Qualitätsportal klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Das BAUHERREN-PORTAL ist die einzige echte Qualitätsplattform für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten werden vertreten durch die BAUHERRENreport GmbH bzw. deren Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

 

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