Handwerker sollten sich dem Nachwuchs gegenüber von ihrer besten Seite zeigen

Hier sind die Punkte, mit denen Handwerksbetriebe heute wirklich punkten können:

 

1. Authentisches Employer Branding

 

Jugendliche hängen nicht am schwarzen Brett der Arbeitsagentur. Sie sind auf Instagram und TikTok.

 

  • Echte Einblicke: Zeigt den Dreck, aber auch den Stolz auf das fertige Werkstück.
  • Gesichter zeigen: Nicht das Stockfoto aus dem Internet, sondern der echte Geselle, der erklärt, warum er seinen Job liebt.

2. Moderne Ausstattung & Technik

 

Niemand hat Lust auf veraltetes Werkzeug oder Firmenwagen, die kurz vor dem Auseinanderfallen sind.

 

  • Digitalisierung: Wenn der Azubi sieht, dass Aufmaße per Tablet gemacht werden oder Exoskelette den Rücken schonen, wirkt das Handwerk plötzlich extrem zukunftssicher und „cool“.

3. Wertschätzung & Unternehmenskultur

 

Das ist oft der entscheidende Faktor.

 

  • Fehlerkultur: Azubis dürfen Fehler machen. Ein Betrieb, der Coaching statt Anschiss bietet, spricht sich rum.
  • Benefits: Das kann das Ticket für den ÖPNV sein, die Übernahme von Führerscheinkosten oder einfach das gemeinsame Grillen am Freitagmittag.

4. Klare Perspektiven

 

Nachwuchs will wissen: „Was kommt danach?“

 

  • Weiterbildung: Direkt kommunizieren, wie der Weg zum Meister, Techniker oder zur spezialisierten Fachkraft aussehen kann.
  • Sinnstifter: Besonders die Gen Z sucht oft nach dem „Warum“. Im Handwerk ist die Antwort leicht: „Wir bauen die Energiewende“ oder „Wir schaffen Wohnraum“.

Der Erste Eindruck-Check:

 

Ein Betrieb kann noch so toll sein: wenn die Website aus dem Jahr 2005 stammt und auf E-Mails erst nach drei Wochen geantwortet wird, ist der Nachwuchs schon längst bei der Konkurrenz oder im Studium gelandet.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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