Das Erscheinungsbild eines Handwerkers sollte immer freundlich wirken

1. Der „Erste Kontakt“ (Digital & Telefon)

 

Bevor man sich persönlich trifft, findet die Begegnung oft online statt.

 

  • Website: Wirkt sie einladend oder wie aus dem Jahr 1998? Aktuelle Bilder vom Team (lächelnd, nicht grimmig!) bewirken Wunder.
  • Telefon: Ein freundliches „Guten Tag, Firma [Name], was kann ich für Sie tun?“ ist Gold wert gegenüber einem knappen „Ja?“.

2. Das Visuelle (Fahrzeuge & Kleidung)

 

Das Auge arbeitet mit. Ein gepflegtes Erscheinungsbild signalisiert Sorgfalt.

 

  • Fuhrpark: Ein sauberer, beschrifteter Transporter wirkt seriöser als eine „Rostlaube“.
  • Arbeitskleidung: Einheitliche, saubere Arbeitskleidung (auch wenn sie im Laufe des Tages staubig wird) zeigt: Hier kommt ein Team, das seinen Job ernst nimmt.

3. Das Auftreten vor Ort

 

Das ist der entscheidende Moment beim Kunden zu Hause.

 

  • Kommunikation: Den Arbeitsablauf kurz erklären („Ich schalte jetzt kurz das Wasser ab“) wirkt transparent und höflich.
  • Sauberkeit: Wer nach getaner Arbeit kurz den Besen schwingt, hinterlässt nicht nur eine saubere Baustelle, sondern einen bleibenden positiven Eindruck.

Fazit:

 

Oft wird „freundlich“ mit „unseriös“ oder „zu weich“ verwechselt. Das Gegenteil ist der Fall: Höflichkeit ist ein Zeichen von Souveränität. Wer weiß, was er kann, muss nicht wortkarg oder schroff auftreten.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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