Wo genau entstehen die Einsparungen?
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Bereich |
Effekt der Vorkonfektionierung |
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Lohnkosten |
Die Montagezeit auf der Baustelle sinkt massiv (oft um 30–50 %). Teure Facharbeiterstunden werden reduziert. |
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Fehlerquote |
Industrielle Fertigung ist präziser als manueller Zuschnitt vor Ort. Das minimiert teure Nachbesserungen. |
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Verschnitt & Abfall |
Da passgenau geliefert wird, zahlt das Unternehmen nur für das, was verbaut wird. Entsorgungskosten sinken. |
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Logistik |
Weniger Einzelbestellungen und Fahrten zum Großhandel; das Material kommt als "Kit" direkt zum Einsatzort. |
Die strategischen Vorteile
Neben der direkten Kostenersparnis bietet dieser Ansatz auch indirekte finanzielle Vorteile:
- Höhere Kapazität: Wenn ein Team statt drei Tagen nur noch zwei Tage für ein Bad oder eine Heizungsanlage benötigt, können im Monat mehr Aufträge abgewickelt werden.
- Planbarkeit: Fixpreise für vorkonfektionierte Baugruppen machen die Kalkulation sicherer und schützen vor Preisschwankungen bei Kleinteilen.
- Sauberkeit & Image: Eine "Just-in-time"-Baustelle ohne Müllberge wirkt professioneller auf den Endkunden.
Fazit:
Die Vorkonfektionierung verlagert den Aufwand von der Baustelle ins Büro. Die Planung muss im Vorfeld akribischer sein, z. B. durch exaktes Aufmaß oder BIM-Daten, damit am Ende alles zusammenpasst.
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