1. Vorbereitung in der Werkstatt statt auf der Baustelle
Arbeitsschritte werden vorab im Betrieb vorbereitet. Beispiele:
- Kabelstränge werden zugeschnitten und beschriftet
- Rohrleitungen werden vorgefertigt und gebogen
- Montageplatten werden komplett bestückt
Vorteil:
Die Werkstatt bietet bessere Arbeitsbedingungen (Werkzeuge, Platz, Licht), wodurch Arbeiten schneller und präziser erledigt werden können.
2. Weniger Montagezeit vor Ort
Auf der Baustelle müssen Mitarbeiter häufig nur noch:
- Baugruppen einsetzen
- Anschlüsse herstellen
- Komponenten verschrauben
Das reduziert:
- Mess- und Anpassarbeiten
- Materialsuche
- Improvisation auf der Baustelle
3. Höhere Planbarkeit
Vorkonfektionierte Aufträge basieren meist auf genauer Arbeitsvorbereitung:
- Stücklisten
- Montagepläne
- vorbereitete Materialsets
Das führt zu:
- weniger Fehlern
- weniger Nacharbeit
- kürzeren Bauzeiten
4. Bessere Materiallogistik
Material wird auftragsbezogen zusammengestellt (z. B. Kommissionierung in Kisten oder Boxen). Die Monteure müssen auf der Baustelle nicht mehr
T
- eile zusammensuchen
- zum Großhandel fahren
- fehlende Komponenten improvisieren
5. Effizientere Personaleinsatzplanung
Ein Teil der Arbeit wird von Werkstattpersonal oder Azubis erledigt.
Fachkräfte können sich stärker auf qualifizierte Montagearbeiten konzentrieren.
Fazit für Handwerksbetriebe:
Sie erzielen kürzere Montagezeiten, geringere Baustellenkosten, höhere Produktivität der Monteure und eine bessere Qualität der Installation.
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Das BAUHERREN-PORTAL ist die einzige echte Qualitätsplattform für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten werden vertreten durch die BAUHERRENreport GmbH bzw. deren Geschäftsführer Theo van der Burgt.
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