1. Der soziale Beweis-Effekt
Ein potenzieller Kunde oder Bewerber denkt sich, dass wenn sein Nachbar/Freund/Kollege mit diesem Betrieb zufrieden ist, die Qualität stimmen muss.
- Der Vorteil: Die typische Skepsis gegenüber Handwerkern wie Sorge vor Pfusch, unpünktlichen Terminen oder versteckten Kosten ist bereits weitgehend abgebaut.
- Die Dynamik: Das Vertrauen wird vom Empfehlungsgeber auf den neuen Interessenten übertragen.
2. Kürzere Entscheidungswege
Da die fachliche Eignung durch die Empfehlung bereits bestätigt wurde, verschiebt sich der Fokus im Gespräch:
- Es geht weniger um das Ob er diesen Betrieb beauftragen soll.
- Es geht mehr um das Wie es wann und womit losgehen soll.
Ergebnis: Die Abschlussquote ist deutlich höher als bei kalten Anfragen über das Internet oder Telefonbuch.
3. Qualitätsfilter - Empfehlungen ziehen oft Gleichgesinnte an
- Zufriedene Kunden empfehlen Kunden mit ähnlichen Ansprüchen und Budgets.
- Gute Mitarbeiter empfehlen oft Bekannte, die eine ähnliche Arbeitsmoral haben.
Das spart Zeit: Sie müssen weniger unpassende Anfragen aussortieren.
Fazit:
Zeigen Sie Wertschätzung und erwähnen Sie im Erstgespräch direkt den Empfehlungsgeber. Empfohlene Interessenten haben eine hohe Erwartungshaltung. Ein professioneller Erstkontakt durch einen schnellen Rückruf oder sauberen Auftritt ist Pflicht, um das geliehene Vertrauen nicht zu enttäuschen.
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