Nichts frustriert Kunden mehr, als in einem leeren Haus auf einen Handwerker zu warten

1. Das Geisel-Gefühl

 

Man kann nicht weg, man kann nicht richtig anfangen zu arbeiten, weil es jeden Moment klingeln könnte, und man traut sich kaum unter die Dusche. Man ist Gefangener im eigenen Haus.

 

2. Mangelnde Kommunikation als Respektlosigkeit

 

Ein Stau oder ein Notfall beim vorherigen Kunden kann immer passieren. Das verstehen die meisten Menschen. Was frustriert, ist das Vakuum. Wenn um 14:15 Uhr niemand wie vereinbart da ist und kein Anruf kommt, fühlt sich der Kunde ignoriert.

 

3. Der Rattenschwanz an Konsequenzen

 

Oft hängt mehr daran:

 

  • Der extra genommene Urlaubstag ist weg.
  • Die Kinder müssen früher aus der Kita geholt werden.
  • Andere Folgetermine wie Maler oder Bodenleger geraten ins Wanken.

Fazit:

 

In einer Welt von Echtzeit-Tracking und Smartphones gibt es eigentlich keine Ausrede mehr für das schwarze Loch der Ungewissheit. Vereinbaren Sie digitale Zeitfenster mit Intervallen von 2 Stunden. Nutze Sie Live-Tracking, ähnlich wie bei Lieferdiensten oder schicken Sie eine automatisierte SMS an Ihre Kunden. Ein kurzer Ping 30 Minuten vor Ankunft wirkt Wunder für dessen Blutdrucksenkung.

 

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