Ein Lokalmatador im Handwerk ist nicht nur gut, sondern sehr gut und sehr bekannt

Eine Mischung aus drei Faktoren macht diesen Status aus:

 

1. Die Qualität als Fundament

 

Während andere nach Vorschrift arbeiten, liefert der Lokalmatador Ergebnisse, die auch nach 20 Jahren noch stehen. Das Handwerk ist hier keine Fließbandarbeit, sondern eine Frage der handwerklichen Ehre. Er kann es sich schlicht nicht leisten, schlechte Arbeit abzuliefern, weil er seinem Kunden am nächsten Tag im Supermarkt begegnet.

 

2. Sichtbarkeit und Auftritt

 

Man sieht seine Fahrzeuge überall. Das Logo ist bekannt, die Arbeitskleidung ist ein Statement. Der Lokalmatador ist oft auch

 

  • Sponsor beim lokalen Fußballverein.
  • Ausbilder, der die Jugend im Ort von der Straße holt.
  • Präsent auf jedem Stadtfest.

3. Vertrauensvorschuss durch Mundpropaganda

 

In Zeiten von anonymen Online-Bewertungen zählt beim Lokalmatador das analoge Rating. Wenn der Nachbar sagt: „Lass den das machen, der ist zwar teuer, aber danach hast du Ruhe“, dann ist das Marketing-Gold, das man nicht kaufen kann.

 

Fazit:

 

Ein Lokalmatador hat das geschafft, wovon Marketer träumen: Er ist die erste Adresse. Wenn im Ort ein Rohr bricht oder das Dach leckt, denkt niemand an Google, aber alle denken an ihn.

 

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