1. Die psychologische Baustelle:
Kunden lassen Handwerker in ihren privaten Lebensraum. Das erfordert ein hohes Maß an Vertrauen.
Werden Absprachen nicht eingehalten oder wirkt der Handwerker arrogant, entsteht Stress.
Kunden zahlen nicht nur für die Dienstleistung, sondern auch für das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wenn dieses Gefühl fehlt, wiegt selbst die goldene Armatur die schlechte Laune nicht auf.
2. Empfehlungen basieren auf Sympathie:
Qualität wird oft als selbstverständlich vorausgesetzt. Der Laie kann meist gar nicht beurteilen, ob die Schweißnaht perfekt ist. Er beurteilt stattdessen:
- War er freundlich?
- Hat er mir die Arbeit erklärt?
- Habe ich mich in meiner eigenen Wohnung wohlgefühlt?
Ein schwieriger Charakter blockiert den wichtigsten Marketingkanal: die Mundpropaganda.
3. Team-Dynamik und Fachkräftemangel
Schwierig zu sein macht nicht nur vor der Haustür des Kunden halt. Solche Chefs oder Kollegen finden und halten keine Mitarbeiter. In Zeiten des Fachkräftemangels ist ein toxisches Arbeitsklima der schnellste Weg in den Ruin, weil die guten Leute sofort dorthin abwandern, wo der Umgangston stimmt.
Fazit:
Handwerk ist zu 50 % Können und zu 50 % Dienstleistung. Wer den Menschen ignoriert, wird irgendwann von jemandem ersetzt, der vielleicht nur 90 % der Qualität liefert, aber dabei ein Lächeln auf den Lippen hat.
Wenn Ihr Handwerksbetrieb das Zeug dazu hat, als Qualitätsführer aus der Sicht neu zu gewinnender Kunden und Mitarbeiter erkannt zu werden, sollten Sie mit uns sprechen.
Unser WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM ist die einzige echte Qualitätsplattform für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten und Blogs werden vertreten durch die BAUHERRENreport GmbH (WWW.BAUHERRENREPORT.DE) bzw. deren Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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