Das bedeutet es konkret, Mitarbeiter zu Mitunternehmern zu machen:
Es geht dabei selten rein um die Übertragung finanzieller Firmenanteile, sondern vor allem um eine unternehmerische Kulturentwicklung:
- Verantwortung übertragen:
Mitarbeiter bekommen nicht nur Aufgaben, sondern die komplette Verantwortung für ein Projekt oder eine Baustelle. Sie entscheiden selbst vor Ort, wie Probleme gelöst werden.
- Transparenz bei Zahlen:
Die Mitarbeiter verstehen, wie Preise kalkuliert werden, was eine Fehlplanung kostet und wo der Gewinn des Betriebs liegt. Nur wer die Zahlen kennt, kann wirtschaftlich denken.
- Fehlerkultur statt Schuldzuweisung:
Wenn etwas schiefgeht, wird nicht geschrien, sondern gemeinsam analysiert, was daraus u lernen ist.
- Erfolgsbeteiligung:
Wenn der Betrieb durch den Einsatz aller glänzt, spiegelt sich das auch im Geldbeutel der Mitarbeiter wider, z. B. durch Prämien oder Bonussysteme.
Die großen Vorteile für den Betrieb:
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Für den Chef |
Für den Mitarbeiter |
Für den Kunden |
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Entlastung: Der Meister muss nicht mehr jedes Detail kontrollieren und gewinnt Zeit für die strategische Führung. |
Sinnstiftung: Die Arbeit ist kein stumpfes „Abarbeiten“ mehr; man sieht den eigenen Beitrag zum Erfolg. |
Höhere Qualität: Mitarbeiter, die wie Eigentümer denken, liefern sauberere Arbeit ab. |
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Betriebsnachfolge: Wer früh Mitunternehmer heranzieht, sichert die Zukunft des Betriebs, falls er mal übergeben werden soll. |
Hohe Motivation: Vertrauen und Autonomie sind die stärksten Treiber für Zufriedenheit im Job. |
Schnellere Lösungen: Entscheidungen werden sofort auf der Baustelle getroffen, nicht erst nach Rücksprache mit dem Büro. |
Warum das gerade heute der Schlüssel gegen den Fachkräftemangel ist
Der klassische Spruch, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind oder das patriarchalische Gehabe, dass das getan wird, was der Chef sagt, hat im modernen Handwerk ausgedient. Die besten Fachkräfte suchen heute nicht mehr nur einen Job, sondern einen Ort, an dem sie mitgestalten, wachsen und stolz auf ihre Arbeit sein können.
Fazit:
Ein Handwerksmeister, der diese Kultur etabliert, hat zwei Sorgen weniger: Er muss keine Angst vor der Konkurrenz haben, und er muss seinen Mitarbeitern nicht hinterherlaufen. Sie laufen von allein, weil es auch ihr Betrieb ist.
ÜBER UNS:
Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Alle dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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