Die Nachfrage nach spezialisierten Handwerksfirmen ist größer als das Angebot

Aktuelle Zahlen:

 

  • Schätzungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) gehen von ca. 200.000 bis 250.000 unbesetzten Stellen im Handwerk aus.

 

  • Viele Betriebe müssen Aufträge ablehnen, weil Personal fehlt, besonders in Bereichen wie Sanitär-Heizung-Klima (SHK), Elektro und Bau, die von der Energiewende durch Wärmepumpen, PV-Anlagen und Sanierungen profitieren.

 

  • Es gibt außerdem rund 125.000 anstehende Betriebsnachfolgen in den nächsten Jahren, bei denen oft kein Nachfolger gefunden wird.

 

Trotz einer etwas schwächeren Konjunktur bleibt der Fachkräftemangel hoch, weil der demografische Wandel durch Verrentung der Babyboomer zu wenige Auszubildende und der Trend zum Studium statt Ausbildung zusammenwirken.

 

 

Ursachen:

 

  • Demografie: Viele Meister und Gesellen gehen in Rente, zu wenig junge Menschen kommen nach.
  • Hohe Nachfrage: Energiewende, Sanierungsstau, Wohnungsbau und Modernisierungen treiben den Bedarf.
  • Image und Attraktivität: Handwerk hat bei vielen Jugendlichen noch kein top Image, obwohl die Jobs gut bezahlt sind und Zukunft haben.
  • Regionale Unterschiede: In manchen Regionen und Gewerken ist der Engpass besonders krass.

Folgen für Kunden und Betriebe:

 

  • Längere Wartezeiten auf Handwerker, oft Wochen oder Monate.
  • Steigende Preise durch Knappheit.
  • Manche Betriebe können nur noch ausgewählte oder dringende Aufträge annehmen.

Fazit:

 

Die Überschrift beschreibt die Realität sehr treffend. Das Handwerk ist ein Verkäufermarkt. Wer als spezialisierter Betrieb gut aufgestellt ist, z. B. mit Fokus auf Energietechnik, hat aktuell hervorragende Chancen. Für Kunden bedeutet es Geduld und frühes Planen.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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