Handwerkerkunden suchen keine Hochglanzbroschüren, sondern googeln nach Lösungen

Für das Marketing von Handwerksbetrieben bedeutet dieses Umdenken einen deutlichen Wendepunkt:

 

Vom Selbstdarsteller zum Problemlöser:

 

Viele traditionelle Broschüren und Websites gleichen einer digitalen Visitenkarte: „Gegründet 1994, wir bieten Sanitär, Heizung, Klima. Unser Fuhrpark hat 5 Autos.“ Das interessiert den Kunden im Moment der Suche aber nicht.

 

Die Content-Strategie muss sich umdrehen:

 

  • Der Fokus verschiebt sich: Weg von Kompetenzen hin zu Problemlösungen.
  • Die Sprache ändert sich: Statt Fachjargon wie z.B. "Wir installieren Brennwertkessel nach DIN-Norm X", wird in der Sprache des Kunden gesprochen wie z. B. "So sparst du diesen Winter 30% Heizkosten".

So sieht die moderne Lösungssuche aus:

 

Wenn Menschen googeln, nutzen sie meistens W-Fragen oder sehr spezifische Suchbegriffe. Wer hier die passenden Antworten liefert, gewinnt den Auftrag.

 

Klassische Broschüre (Überholt)

Suchanfrage bei Google (Die Realität)

Die richtige Reaktion (Deine Website)

„Wir sind Experten für Fliesenlegung.“

„Badezimmer barrierefrei umbauen Kosten“

Ein Ratgeber-Artikel mit Preisbeispielen und Fördergergeldern.

„Ihr Partner für Dachdeckerei.“

„Flachdach undicht was tun Notdienst“

Eine klar sichtbare Notfall-Nummer und Sofort-Tipps zur Schadensbegrenzung.

„Heizungsbau und Wartung.“

„Welche Heizung lohnt sich 2026?“

Ein einfacher Online-Konfigurator oder ein Vergleich der aktuellen Heizsysteme.

 

3       Schritte, um von Google-Suchenden gefunden zu werden:

 

1. Häufige Kundenfragen sammeln:

 

Das, was Kunden am Telefon oder beim Erstgespräch immer wieder fragen. Jede dieser Fragen ist ein potenzieller Blogbeitrag, ein Social-Media-Post oder eine Unterseite auf der Website.

 

2. Lokales SEO optimieren:

 

Wenn das Dach leckt, sucht niemand bundesweit. Ein top gepflegtes Google Business Profil sorgt dafür, dass der Betrieb regional sofort auf der Karte angezeigt wird, idealerweise mit guten Bewertungen.

 

3. Nutzen statt Merkmale verkaufen:

 

Nicht das Werkzeug oder das Material in den Vordergrund stellen, sondern das Ergebnis. Der Kunde kauft nicht die Bohrmaschine, sondern das Loch in der Wand oder vielmehr: das sicher hängende Bild.

 

Fazit:

 

Wer die Broschüren-Mentalität ablegt und stattdessen nützliche Antworten ins Netz stellt, muss nicht mehr mühsam nach Kunden suchen, denn die finden ganz von allein den Weg.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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