Handwerkliches Selbstbewusstsein besteht daraus zu wissen, was man kann und was nicht

1. Qualität vor Ego

 

Wer weiß, was er nicht kann, schützt sich selbst und seine Kunden vor Fehlern. Ein selbstbewusster Handwerker sagt lieber, dass das nicht sein Spezialgebiet sei, aber er jemanden kenne, der das perfekt für den Kunden erledigen kann, anstatt ein Projekt anzunehmen, das am Ende in einer Katastrophe endet.

 

2. Vertrauen und Souveränität

 

Kunden merken sofort, ob jemand nur redet oder wirklich Ahnung hat. Ein klares Nein zu einem handwerklichen Projekt wirkt auf Auftraggeber nicht inkompetent, sondern hochgradig professionell und vertrauenswürdig. Es schafft eine verlässliche Basis.

 

3. Gezieltes Wachstum

 

Erst wenn man sich ehrlich eingesteht, wo seine Grenzen liegen, kann man sich entscheiden, diese Grenzen zu verschieben. Wer so tut, als könnte er schon alles, lernt nichts Neues mehr dazu.

 

Fazit:

 

Zu wissen, was man kann, bringt den Erfolg. Zu wissen, was man nicht kann, sichert die Qualität und den guten Ruf.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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