Was das bedeutet:
- Der Anfänger kämpft gegen das Werkzeug: der Hammer schlägt schief, der Pinsel tropft, die Säge ist verklemmt.
- Der Fortgeschrittene arbeitet mit dem Werkzeug; er kennt dessen Eigenheiten, Pflege und Grenzen.
- Der Meister ist das Werkzeug; es gehorcht fast ohne bewusste Steuerung, weil jahrelange Wiederholung, Feedback und Reflexion zu tiefer Intuition geworden sind.
Das gilt nicht nur für klassische Handwerke wie Schreiner, Schlosser, Maler oder Elektriker, sondern für jeden Beruf:
- Der Programmierer, der nicht mehr über die Tastatur nachdenkt, sondern direkt denkt.
- Der Koch, dessen Messer wie von selbst die perfekte Brunoise schneidet.
- Der Redner, bei dem Stimme, Gestik und Timing eins werden.
- Der Lehrer, der genau spürt, wann ein Schüler den entscheidenden Impuls braucht.
Der entscheidende Unterschied:
Der Fortgeschrittene beherrscht das Werkzeug. Der Meister lässt das Werkzeug ihn beherrschen, im positiven Sinne. Er hat gelernt, zuzuhören, was das Material und das Werkzeug ihm sagen wollen.
Fazit:
Deshalb sagt man auch, dass gutes Werkzeug viel wert ist. Ein guter Handwerker aber ist unbezahlbar.
ÜBER UNS:
Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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