Wer als Handwerker sein Geschäft auf Empfehlungen aufbaut, spart die mühsame Akquise

Darum sind Empfehlungen die beste Akquisition:

 

Sofortiges Vertrauen:

 

Der schwierigste Teil des Verkaufs ist bereits erledigt. Ein potenzieller Neukunde vertraut Ihnen von Sekunde eins an, weil sein Nachbar, Freund oder Geschäftspartner für Ihre Qualität bürgt.

 

Keine Streuverluste:

 

Sie müssen kein Geld für teure Flyer, Zeitungsanzeigen oder unpräzise Online-Werbung ausgeben, die am Ende verpufft.

 

Bessere Kunden:

 

Kunden, die über Empfehlungen kommen, feilschen meistens weniger um den Preis. Sie wollen die gleiche Qualität wie ihr Bekannter und wissen, dass gute Arbeit ihren Wert hat.

 

Höhere Abschlussquote:

 

Aus einer Empfehlungs-Anfrage wird fast immer ein echter Auftrag. Die Zeit, die Sie sonst mit dem Schreiben vieler Angebote für den Papierkorb verbringen, sinkt drastisch.

 

Empfehlungen sind kein Selbstläufer

 

Sich blind darauf zu verlassen, kann auch gefährlich werden. Wer sein Geschäft rein passiv über Empfehlungen aufbaut, stößt irgendwann an Grenzen:

 

1. Die Qualitäts-Falle

 

Gute Arbeit wird oft als selbstverständlich vorausgesetzt. Damit Kunden Sie aktiv weiterempfehlen, müssen Sie das gewisse Extra bieten. Das ist meistens gar nicht die handwerkliche Leistung selbst, sondern das Drumherum:

 

  • Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
  • Eine saubere Baustelle hinterlassen.
  • Schnelle und freundliche Kommunikation.

2. Das Klumpenrisiko

 

Wenn Sie von wenigen, großen Empfehlungsgebern wie z. B. einem bestimmten Architekten oder einem großen Bauträger abhängig sind und dieser wegbricht, steht das Telefon plötzlich still.

 

3. Empfehlungen steuern

 

Man muss nicht warten, bis der Kunde von selbst auf die Idee kommt. Ein einfacher Satz zum Abschluss eines erfolgreichen Projekts wie „Frau Müller, es freut mich sehr, dass Sie mit dem neuen Bad zufrieden sind. Wenn Sie im Bekanntenkreis jemanden haben, der auch sanieren möchte, wir haben im nächsten Quartal noch Kapazitäten frei“, wirkt Wunder.

 

Fazit:

 

Wer die mühsame Kaltakquise hasst, tut gut daran, jeden Auftrag so abzuwickeln, als wäre er die Visitenkarte für den nächsten. Es spart Zeit, Nerven und bares Geld.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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