Darum ist Digitalisierung mit Professionalität gleichzusetzen:
Der Kunde von heute ist digital:
Kunden erwarten heute die gleiche Bequemlichkeit wie beim Online-Shopping. Ein Angebot, das innerhalb von 24 Stunden digital als PDF aufs Smartphone flattert, inklusive einem Link zur Online-Terminbuchung, wirkt um Welten professioneller als ein handgeschriebener Zettel nach drei Wochen Wartezeit.
Fehler minimieren durch Datenfluss:
Wenn der Geselle auf der Baustelle Maße, Fotos und Notizen direkt in eine Cloud-App einträgt, weiß das Büro sofort Bescheid. Kein Suchen nach Notizblöcken, keine Fehlbestellungen, keine Missverständnisse.
Transparenz und Rechtssicherheit:
Eine saubere, digitale Baudokumentation inklusive Vorher-Nachher-Fotos schützt den Betrieb bei späteren Reklamationen. Das ist professionelles Risikomanagement.
Zeitersparnis für das Wesentliche:
Jede Stunde, die nicht mit Rechnungen schreiben, Zettel sortieren oder doppelter Datenerfassung verschwendet wird, ist eine Stunde mehr für das eigentliche Handwerk, oder für die Familie.
Die drei Stufen der handwerklichen Digitalisierung
Viele Betriebe scheuen den Schritt, weil sie denken, sie müssten sofort alles umkrempeln. Dabei lässt sich Professionalität schrittweise aufbauen:
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Bereich |
Analog (Gestern) |
Digital & Professionell (Heute) |
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Büro & Orga |
Zettelwirtschaft, Excel-Wüsten, Rechnungen per Post. |
Branchensoftware (ERP): Digitale Zeiterfassung, automatische Rechnungsstellung (GoBD-konform), Cloud-Ablage. |
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Kundenkontakt |
Erreichbar nur per Telefon, Angebote dauern Wochen. |
Digitale Touchpoints: Online-Terminplaner, schnelle E-Mail-Angebote, professionelle Website. |
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Auf der Baustelle |
Regieberichte auf Papier, Fotos auf dem Privathandy. |
Handwerker-Apps: Mobile Dokumentation, digitaler Lieferschein, direkte Verknüpfung mit dem Büro. |
Ein wichtiger Trugschluss: Software allein macht nicht professionell
Ein schlechter, unstrukturierter Prozess wird durch ein iPad nicht automatisch gut; er wird nur zu einem digitalen, schlechten Prozess.
Die goldene Regel:
Erst müssen die Abläufe im Betrieb klar definiert sein, dann wird die passende Software ausgewählt, um diese Abläufe zu beschleunigen.
Fazit:
Am Ende des Tages ist Digitalisierung kein Projekt, das man einmal abhakt, sondern eine Einstellungsfrage. Betriebe, die das verstanden haben, sichern sich nicht nur die besten Kunden, sondern sind auch als Arbeitgeber für junge Fachkräfte attraktiv.
ÜBER UNS:
Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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