Für Handwerkerkunden sind Referenzen eine sehr wichtige Orientierungsgrundlage

Darum sind Referenzen für Handwerkskunden so mächtig:

 

Vertrauensaufbau:

 

Wenn andere Kunden zufrieden waren, sinkt die Hemmschwelle. Man kauft nicht die Katze im Sack, sondern sieht, dass der Betrieb hält, was er verspricht.

 

Visualisierung von Qualität:

 

Ein geschriebenes Angebot zeigt nur Zahlen. Ein Vorher-Nachher-Bild eines sanierten Badezimmers oder eines neu gedeckten Dachs zeigt echtes Können und weckt Emotionen.

 

Problemlösungskompetenz:

 

Referenzen zeigen oft, wie mit schwierigen Gegebenheiten, z. B. bei einer Altbau-Sanierung oder engen Platzverhältnissen umgegangen wurde. Das beruhigt Kunden mit ähnlichen Herausforderungen.

 

Vergleichbarkeit abseits des Preises:

 

Hat ein Handwerker tolle Referenzen, entscheidet sich der Kunde eher für ihn, selbst, wenn er etwas teurer ist als der Mitbewerber ohne Nachweise. Qualität schlägt dann den Preis.

 

Wie moderne Handwerksreferenzen aussehen sollten:

 

Der klassische Ordner mit Fotos, den der Meister zum Beratungstermin mitbringt, hat zwar immer noch Charme, reicht heute aber allein nicht mehr aus. Die digitale Mundpropaganda ist entscheidend:

 

1. Vorher-Nachher-Vergleiche:

 

Nichts ist im Handwerk so spektakulär wie die Verwandlung. Ein dreckiger Rohbau oder ein veraltetes Design im direkten Vergleich zum glänzenden Endergebnis fasziniert Kunden und zeigt die Transformation.

 

2. Kundenstimmen mit Gesicht:

 

Ein Zitat wie "Super Arbeit! – Hans M." wirkt heute oft erfunden. Besser sind echte Zitate mit vollem Namen, Ort und idealerweise einem Foto des fertigen Projekts oder des Kunden, sofern erlaubt.

 

3. Die Geschichte zum Projekt:

 

Statt nur Bilder hochzuladen, hilft ein kurzer Text: "Familie Müller wollte ihr Dachgeschoss dämmen, um Heizkosten zu sparen, hatte aber Angst vor Schmutz im Wohnbereich. Wir haben das Projekt über den Außenaufzug in nur 4 Tagen staubfrei abgewickelt." Das spricht direkt die konkreten Ängste neuer Kunden an.

 

4. Das "Wo" ist entscheidend:

 

Google Maps / Google Business Profil: Die wichtigste Anlaufstelle für lokale Suchen. Viele positive Google-Bewertungen sind Gold wert.

 

Eigene Website: Eine saubere Unterseite Projekte oder Referenzen, sortiert nach Leistungen wie z.B. Fliesenarbeiten, Sanitär oder Heizung.

 

Social Media (Instagram/Facebook): Perfekt für schnelle, authentische Einblicke in den Baustellenalltag als Schnittchen aus dem echten Handwerkerleben.

 

Fazit:

 

Handwerker dürfen nicht einfach Fotos von den Baustellen ihrer Kunden veröffentlichen. Das Betreten des privaten Raums und das Fotografieren des Eigentums erfordert rechtlich immer die Einwilligung des Kunden, am besten kurz schriftlich im Auftragsformular festhalten.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Diese Webseiten und die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected]

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