Wer als Handwerker online nicht sichtbar genug ist, existiert für neue Mitarbeiter nicht

Hier sind die zentralen Gründe, warum Online-Sichtbarkeit für Handwerksbetriebe heute über Leben und Tod (oder zumindest über Wachstum und Stagnation) entscheidet:

 

1. Der Kampf um die passiven Kandidaten

 

Die besten Handwerker sind in der Regel nicht arbeitslos. Sie sitzen nicht zu Hause und suchen auf Jobportalen nach offenen Stellen. Sie stehen bei der Konkurrenz auf der Baustelle oder in der Werkstatt.

 

  • Das Problem: Wer nicht aktiv sucht, liest keine Stellenanzeigen.
  • Die Lösung: Man erreicht diese passiven Kandidaten nur dort, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten, z. B. auf dem Smartphone, beim Scrollen durch Instagram, Facebook oder TikTok.

2. Die Arbeitgebermarke (Employer Branding)

 

Eine Website ist das digitale Schaufenster eines Betriebs. Wenn ein potenzieller Bewerber von einem Unternehmen hört, ist der erste Reflex: Googeln.

 

  • Findet er dort eine Website, die aussieht, als wäre sie 2005 programmiert worden?
  • Findet er keine Bilder vom Team, keine Einblicke in den Arbeitsalltag und keine modernen Benefits? Dann zieht er unbewusst den Schluss: "Wenn die digital so verstaubt sind, ist es das Werkzeug, der Fuhrpark und das Arbeitsklima wahrscheinlich auch."

3. Der Generationenwechsel

 

Die Azubis und jungen Gesellen von heute (Gen Z und Millennials) kennen keine Welt ohne Internet. Für sie existiert ein Unternehmen buchstäblich nicht, wenn es online nicht auffindbar ist. Sie wollen vorab sehen, mit wem sie es zu tun haben. Ein authentisches Video vom Chef oder ein lustiger Post von der Baustelle schafft oft mehr Vertrauen als eine formelle Jobbeschreibung.

 

4. Die Bewerbungshürde

 

Wer online sichtbar ist, kann den Bewerbungsprozess drastisch vereinfachen. Niemand im Handwerk will nach einem 8-Stunden-Tag auf dem Bau abends noch ein formelles Anschreiben formulieren und den Lebenslauf als PDF formatieren.

 

  • Erfolgreiche Betriebe nutzen Social-Media-Kampagnen, bei denen man sich in 60 Sekunden per Smartphone (z.B. via WhatsApp oder Kurzformular) bewerben kann.

Fazit:

 

Gutes Handwerk allein reicht heute nicht mehr, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Wer die besten Mitarbeiter will, muss zeigen, dass er der beste Arbeitgeber ist, und das geht nur durch gezielte, authentische digitale Präsenz.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Diese Webseiten und die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected].

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