Wo der digitale Rückstand am meisten schmerzt
1. Mundpropaganda hat sich verlagert
Früher reichte die Empfehlung über den Gartenzaun. Heute läuft die Empfehlung so ab: „Frag mal Firma X, die haben bei uns das Bad gemacht.“ Der Empfänger nimmt sein Smartphone, gurgelt nach Firma X und schaut sich die Bewertungen an. Ist keine Website da oder hat der Betrieb 2,8 Sterne bei Google, fällt die Kaufentscheidung oft spontan an den Mitbewerber mit sauberem Online-Auftritt.
2. Fachkräftemangel & Azubi-Recruiting
Gute Handwerker haben meist volle Auftragsbücher; ihr größtes Nadelöhr sind qualifizierte Mitarbeiter.
- Azubis und Gesellen suchen nicht in der Tageszeitung. Sie informieren sich auf Instagram, TikTok oder auf modernen Karriereseiten.
- Ein sympathischer Social-Media-Einblick in den Arbeitsalltag zeigt Qualität, Teamgeist und moderne Arbeitsweisen. Fehlt dieser, wirkt der Betrieb auf Bewerber schnell gestrig.
3. Effizienz im Erstkontakt
Wer digitale Einstiegshürden senkt (z. B. einfache Online-Terminanfragen, Fotouploads für Schadensmeldungen oder digitale Anfragen-Konfiguratoren), spart Zeit im Büro und gewinnt die Kunden, die abends um 21:00 Uhr auf der Couch nach einer Lösung suchen.
Was das Minimum für Handwerker ist
Man muss kein riesiges Budget in die Hand nehmen, um digital sichtbar und attraktiv zu sein. Die Basis besteht aus drei Säulen:
- Google Maps / Google Business Profile:
Vollständig ausgefüllt, mit aktuellen Öffnungszeiten, Fotos von Projekten und aktiver Bewertungspflege.
- Schlanke, mobile Website:
Schnell ladend, mit klarem Leistungsangebot, Kontaktdaten und Ansprechpartnern.
- Social Media (fokussiert):
Lieber ein aktiver Kanal (z. B. Instagram) mit echten Einblicken in Vorher-Nachher-Projekte als fünf tote Accounts.
ÜBER UNS:
Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Diese Webseiten und die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected].

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