Ganz ohne Dreck und Lärm geht es im Handwerk selten zu

Ein paar Beispiele:

 

  • Der Schreiner:

Sägemehl überall, Kreissäge heult, Hobelbank sieht aus wie nach einem Schneesturm. Aber am Ende riecht’s nach frischem Holz und die Fugen sitzen perfekt.

 

  • Der Maurer:

Zementstaub in jeder Ritze, Radio läuft auf voller Lautstärke, und der Betonmischer brummt wie ein alter Traktor. Dafür steht nachher was, das hundert Jahre hält.

 

  • Der Kfz-Mechatroniker:

Öl an den Händen, Pressluftschrauber knallt, Funken vom Schleifer. Aber wenn der Motor danach rund läuft, ist das ein gutes Geräusch.

 

  • Der Elektriker:

Bohrer in der Wand, Gipsstaub wie Puderzucker, ab und zu ein kleiner Fluch. Dafür brennt hinterher das Licht und nicht die Sicherung.

 

Fazit:

 

Genau das macht Handwerk aus: Es ist ehrlich. Man sieht, riecht und hört, dass gearbeitet wird. Kein Fake, kein Bullshit, kein „das machen wir mal digital“.

 

ÜBER UNS:

 

Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Diese Webseiten und die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.

 

Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected].

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