Woher kommt die Redewendung?
Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Militärwesen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit:
- Die Pike war eine mehrere Meter lange Stoßlanze.
- Wer neu zum Heer kam (die sogenannten „Pikeniere“), fing auf dem untersten Dienstgrad an und musste zuerst den einfachen Umgang mit dieser Pike lernen.
- Erst wenn man diesen Grunddienst gemeistert hatte, konnte man im Rang aufsteigen (z. B. Offizier werden oder komplexere Waffen bedienen).
Im heutigen Handwerk steht er genau für diesen Weg: Vom ersten Ausbildungsjahr, in dem man Werkzeuge, Materialien und Grundtechniken kennenlernt, über die Gesellenprüfung bis hin zur Meisterpflicht. Genau diese fundierte Basis unterscheidet den gelernten Profi von einem reinen Heimwerker.
ÜBER UNS:
Dieser Artikel stammt von der BAUHERRENreport GmbH. Deren Team bewirtschaftet seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Diese Webseiten und die dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 - Mail: [email protected].

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